Sonntag, 27. Februar 2011

5. Woche Marathontraining (68Km)

Dienstag: 13,6Km, Puls 151, Pace 5:03
Über die Schlosskirche, Allee, Hochwies, Thalhofen, Bahnhof
Mächtig schwere Beine, hatte Mühe den Puls rauf zu bringen.
-2/-4 Grad, leichter Schneefall

Donnerstag: 13,2km, Puls 143
Intervalltraining 7x1000m, über Kreen, Geltnach, Hörmannshofen, Altdorf, Dachserberg
Die Intervalle gingen locker und leicht mit einer Pace von 4:20 bis 4:30
+3/+1 Grad, bedeckt

Freitag: 11,2km, Puls 151, Pace 5:08
Über Dachserberg, Altdorf, fast Biessenhofen, Ebenhofen
+3/+2 Grad, bewölkt

Sonntag: 30km, Puls 136, Pace 6:20
Über Ebenhofen, Holdersberg, Schwesternwald, KF, Bärensee, Bachtelsee, Hörmannshofen, Hausen, Bertoldshofen, Kreen, Dachserberg
0/+3 Grad, bewölkt
Irgendwie ist die Landschaft momentan recht trostlos: Schneereste, wenig Grün.
An Tieren sind nur Krähen und in den Seen unzählige Enten und Schwäne zu sehen.
Beine gingen so, der langgezogene Anstieg auf den Dachserberg am Ende eines langen Laufes ist immer eine Mentale Herausforderung.

Sonntag, 20. Februar 2011

4. Woche Marathontraining (64,5km)

Dienstag: 13,3km, Puls 152
Über Weibeletshofen, Hattenhofen, Geisenhofen, Ziegelei
+4/+2 Grad, bedeckt
Noch schwere Beine vom 10km Lauf am Sonntag

Donnerstag: 10,7km, Puls 144
Über den Dachserberg, Altdorf, Ebenhofen
+3/+2 Grad, bedeckt
Es galt 9km im MRT (5:20) zu laufen, ich hatte immer noch schwere Beine und mühe das Tempo zu halten

Freitag: 11,4km, Puls 150
Über Kreen, Allee den Dachserberg umrundet
+2 Grad, leichter Schneefall
Die ersten Bauern bschütten schon, anscheinend wirds bald Frühling.

Sonntag: 29,1km, Puls 137
0 Grad, bedeckt
Über Kreen, Hausen, Bertoldshofen, Stötten, Rieder, Weißen, Sulzschneid, Kohlhunden
Kann mich an keinen langen Lauf erinnern, wo meine Beine am Ende noch so gut waren
hätte noch einige Kilometer weiter laufen können.

Sonntag, 13. Februar 2011

3. Woche Marathontraining

Dienstag: 11,7km, Puls 155
über den Wertachstau, Altdorf, Dachserberg, Ennenhofen
+9/+6 Grad, sonnig

Mittwoch: 14,29km
über die Schloßkirche, Allee, Hochwiesparkplatz, Thalhofen, Weibletshofen
+6/+4 Grad, sonnig

Freitag: 9,7km, Puls 142
über den Dachserberg, Altdorf, Ebenhofen
+9 Grad, bewölkt

Sonntag:
Der Plan sieht einen 10km Testwettkampf vor. In Ermangelung irgendwelcher Wettkämpfe in der Nähe laufe ich halt nur für mich.
Das Karree aus Fendt Forum - Weibletshofen - Ehrenreich - V-Baumarkt hat einen Umfang von ca. 3,3km und bietet sich als Dreirundenstrecke an.
Zuerst zwei km Warmgelaufen, dann gehts los.
Ich habe die ganze Woche schon einen leichten Husten und merke jetzt das ich wenn ich meinen Puls in die Gegend von 175 bringe, doch nicht genügend Luft bekomme.
Also etwas bremsen, nach 3km stehen 12:16 auf der Uhr, ups das ist aber gut schnell.
Lass es dann aber etwas gemächlicher angehen und nach 10km steht als Endzeit eine 42:42.
Das ist eine 4:16er Pace mit einem Durchschnittspuls von 171, ich bin zufrieden.
Gesamt 14,3km.
Wetter: +4/+6 Grad bedeckt.

Sonntag, 6. Februar 2011

2. Woche Marathontraining

Dienstag: 10,9km, Puls 144,
einmal den Dachserberg umrundet über Kreen und die Allee
-5 Grad, Hochnebel

Mittwoch: 12,5km, Puls 148,
Intervalltraining 8x800m, über Altdorf zur Geltnach, fast nach Hausen, Kreen, Altdorf
Die Intervalle nicht in der vorgegebenen 4:40 Pace sondern nach Gefühl (anstrengend) gelaufen, rausgekommen ist ne Pace von 4:20 - 4:40.
-3 Grad, sonnig

Freitag: 12,7km, Puls 154
über den Wertachstau, Ebenhofen, Altdorf, Kreen, Dachserberg
+5 Grad, sonnig
War richtig gut drauf.

Sonntag: 24,9km , Puls 138
über Altdorf, Ebenhofen, Immenhofen zum Elbsee, zurück über Hattenhofen, Thalhofen, Langweg, Ennenhofen
In den Feldwegen im Wald teilweise ziemlich eisig.
+1 bis +9 Grad, sonnig

Sonntag, 30. Januar 2011

Beginn Marathontraining

Jetzt geht´s los mit dem 12-Wochen Trainingplan für einen Marathon am 17.April.
Ausgewählt hab ich den Trainingplan von Udo über eine Zielzeit von
3h 45min. Wöchentlich sind vier Lauftage vorgesehen.
Meistens habe ich nach 10 Wochen intensivem Training keine Lust mehr, da wundert es mich nicht das jemand einen 22-Wochen Plan nicht durchhält, gell Hase!

Wochenzusammenfassung 1. Woche:

Montag: ausgefallen, den Werner nach München gefahren, Verkehrschaos, erst um 18.00 Uhr wieder daheim, dann auch keine Lust mehr zu laufen

Mittwoch: Fahrtspiel über 10,3km , Puls 148,
über Weibletshofen, Thalhofen, Ettwieserbach, Buchel (der Anstieg beim Krankenhaus ist doch immer gleich hart), Schloßkirche
1 Grad, Schneefall

Freitag: 10,6km, Puls 145, über den Dachserberg, Altdorf, Ebenhofen, Ennenhofen
-3 Grad, der Ostwind pfeift

Sonntag: 21,8km, Puls 137, über Ettwiesen, Fechsen, Leuterschach, Engratsried, Geisenried, Hattenhofen, Weibletshofen, Ennenhofen
-7/-5 Grad, Hochnebel

Bemerkenswertes: kurz vor der Wertachbrücke bei Leuterschach sieht man Spuren im Schnee wie jemand mit dem Auto von der Straße abgekommen ist, und über die 1m hohe Böschung in die Wiese rutschte.
Der Feldweg von Geisenried nach Hattenhofen ist natürlich nicht geräumt, wenigstens gibts Traktorspuren.

Samstag, 1. Januar 2011

Guter Rutsch im Neuen Jahr

Nachdem die Silvesterfeier sich in Grenzen hielt, gleich um 09.00 Uhr zu einem Neujahrslauf aufgebrochen.
Hochnebel bei -2 Grad und überall Eis.
Und schwupps auf dem Feldweg Richtung Geisenhofen ausgerutscht und lag auch schon am Boden, gleich wieder aufgerappelt, nichts verletzt.
Kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal gestürzt bin.
Das im ersten Lauf des Jahres.
Letzten Donnerstag hats mich schon mit dem Fahrrad hinglegt jetzt sollts für den Winter genug sein.
Es wurden dann noch 16km.
Nach dem Duschen den Lauf noch Online in die Laufsportliga eingetragen und:
Erster Platz von allen Läufern!
(waren aber auch bisher nur drei Läufe eingetragen)

Ende Januar gehts los mit einem 12-Wochen Marathontrainingsplan Zielzeit 3h45min.
Welcher Lauf es dann am 17. April wird ist noch nicht entschieden.
Mein Traum wäre den Marathon ohne Gehpausen (durch Oberschenkelkrämpfe oder steinharte Waden) durchlaufen zu können.

Montag, 13. Dezember 2010

Nikolauslauf Marktoberdorf

Geplant war eigentlich ein Angriff auf die 40 min Grenze über 10 km.
Aber der frühe Wintereinbruch hat mir dann doch einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Aber nicht wegen der widrigen Strassenverhältnisse beim Training sondern wegen der dauernden Schneeschaufelei.
Vor 10 Tagen habe ich mir beim schaufeln irgendwelche Nerven im unteren Rücken gereizt.
Die Schmerzen wurden bei Schonung weniger, sobald ich wieder an die Schaufel musste oder einen Trainingslauf machte wurde es wieder schlimmer.
Angemeldet ist angemeldet, also einfach schauen was geht.
Am Vormittag gab es noch ein paar Schneeschauer, aber die Strecke ist zwar feucht aber Schneefrei.
Beide Brüder hatten sich auch angemeldet, Werner wollte gemütlich unter 50 min laufen und der Andreas ohne grosses Training die 50 min unterbieten.
Ein bisschen Warmgelaufen, der Rücken schmerzt spürbar aber erträglich.
Um 12.20 Uhr starten erstmal die Schüler zu ihrer 3,65 km Runde.
Arno Jauchmann der Moderator und Einpeitscher macht dies schon einige Jahre hat aber diesmal gar keinen Plan.
6-7 min nach dem Schülerstart bittet er die Läufer schon die Strasse frei zu machen, bald kommen die ersten ins Ziel!
Dann weiß er nicht wann der Hauptlauf startet und ruft nach der Orga.
Nachdem klar ist das es um 12.30 Uhr losgehen soll, wird es hektisch, alle Läufer sollen sich schnell aufstellen.
Nach dem Start geht es über den Stadtplatz und am Atterer vorbei, alles eng und kurvig, auf dem nassen Teer ist Vorsicht geboten.
Ich ziehe mein Tempo an bis ich einen Puls von 178 erreicht habe.
Der erste Km in 3:55 passt.
Nadine Hailer überholt mich, die treff ich auch überall, von mir ein kurzes "du auch hier" wird mit "ist ja mein Heimatlauf" beantwortet.
Wir laufen erstmals an den Schulen vorbei Richtung Westen der Wind bläst doch ziemlich stark.
Km 3 ist nach 12:10 erreicht.
Das erstemal an Start Ziel vorbei, die Zuschauer jubeln.
Kurz nach Km 5 überhole ich den Bergläufer Groß Jg. 1938!
Irgendwie ist aber die Luft raus, ich kann den Puls nur noch auf 175 halten, habe leichtes Seitenstechen, die Beine fühlen sich an wie Gummi und irgendwie schränkt der Rücken meine Laufbewegung ein.
Durchkämpfen, aber einige Läufer überholen mich.
Mann ist so ein Zehner eine Quälerei, ich frage mich warum ich das mache.
Der letzte Km ist angebrochen ich gebe nochmal Gas und kann noch zwei Läufer überholen.
Finish in 42:09, Platz 48 von 187 Startern (die Teilnehmerzahl ist erstmals unter 200 gefallen).
So eine Zeit habe ich 2006 schon in Marktoberdorf gelaufen.
Ich schaue noch wo meine Brüder bleiben, der Werner läuft nach 50:30 ein.
Dann kommt ein ganz verrückter ins Ziel, der läuft mit nacktem Oberkörper und schwingt sein Trikot über dem Kopf.
Ist aber noch vorm Andreas im Ziel, der in 53:06 finisht, ohne strukturiertes Training geht´s halt doch nicht.